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Drogenbeauftragte fordert Umbenennung von Stubenrauchstraßen und Rauch-Haus

Berlin (www.nannydiktatur.info)  –  Unsere Drogenbeauftragte fordert die Um­­­benennung öffentlicher Orte und Einrichtungen, die zum Tabak­­konsum verleiten könnten. „Mitten in Berlin gibt es zum Beispiel nicht weniger als sechs Stubenrauchstraßen und zwei Stubenrauch­brücken“, faßt sie die alarmierenden Ergebnisse einer Unter­suchung zusammen. „Doch es kommt noch schlimmer: Sogar drei Rauch­straßen finden sich, ganz zu schweigen vom Rauch-Haus, einer Einrichtung für Jugendliche!“ Ein noch größeres Stück aus dem Tollhaus stelle der Raucheckweg in Mariendorf dar – in unmittelbarer Nähe einer Kindertagesstätte. Die Drogenbeauftragte wörtlich: „Raucherecken gehören der Vergangenheit an! Man muß doch mal an die Kinder denken!“

Gerade in der heutigen Zeit müsse die deutsche Hauptstadt ein Zeichen für ein drogenfreies Leben setzen und im Kampf gegen die Raucher als Vorbild tätig werden: „Tausende Tabaktote täglich zei­gen, daß diese Frage kein Zaudern erlaubt. Wer nicht sofort ein­schrei­tet, macht sich mitschuldig!“ appellierte die Drogen­beauftragte. So könne auch bereits dem überfälligen absoluten, strikten und totalen Rauchverbot in der Gastronomie und öffentlichen Gebäuden aller Art vorgegriffen werden.

„An Stelle von ‚Stubenrauchstraße’ muß es künftig natürlich ‚Rauchfreistubenstraße’ heißen, das Georg-von-Rauch-Haus muß in Georg-von-Nichtrauch-Haus umbenannt werden.“

Nur so könne man dem gewandelten Bewußtsein für die Gefahren des Tabakkonsums optimal Rechnung tragen. Ein wirksamer Nicht­raucherschutz besitze oberste Priorität. Im Zuge einer verant­wor­tungsvollen Politik für das Wohl unserer Menschen unvermeidlich sei ferner die Umbenennung des Köpenicker Ortsteils Rauchfangs­werder. Eine Spontanumfrage zeigte breite Zustimmung zu diesen Ideen: Neunzig Prozent stimmten ihr „voll“ oder „voll und ganz“ zu. (Der zufällig im Büro der Drogenbeauftragten anwesende Kurier, welcher anderer Meinung war, wurde mit fürsorglichem Nachdruck in ein Raucherumerziehungslager verbracht.)

Die Drogenbeauftragte äußerte die Vermutung, daß die skan­da­lösen Benennungen dereinst auf Druck der Tabakindustrie erfolgt seien: „Wir kennen die Methoden der Raucherlobby, welche noch immer Politik und Medien fest im Griff und die gesamte Menschheit mit ihren Produkten versklavt hat. Trotz massiver Widerstände hoffe ich bald Beweise vorlegen zu können, und zwar wissenschaftliche, daß diese Händler des Todes solche Namen dereinst gekauft haben! Mit Schmiergeldern in Höhe von mehreren hundert Mark!“

Die Drogenbeauftragte schloß ihre Forderung: „Es geht nicht länger an, daß der Staat mit solchen Benennungen auf leisen Sohlen für ein tödliches Laster wirbt. Vielmehr muß durch die geforderten Namenswechsel der Kampf dafür unterstützt werden, daß das Rauchen ein für alle Mal aus der Öffentlichkeit verbannt wird.“

 

 

Drogenbeauftragte fordert, Rauchern das Halten von Haustieren zu verbieten

Berlin (www.nannydiktatur.info)  –  Unsere Drogenbeauftragte fordert, Rauchern das Halten von Haustieren zu verbieten. „Dies ist die notwendige Folge der alarmierenden Ergebnisse von Unter­suchungen“, betont sie: „Studien, und zwar wissenschaftliche, haben ergeben, daß nahezu hundert Prozent aller Haustiere Nicht­raucher sind.“ Demzufolge gehe es beim Verbot der Haustierhaltung in Rau­cherhaushalten keinesfalls um Bevormundung oder Diskri­minierung, sondern lediglich um einen konsequenten Nichtraucher­schutz: „Überkommene demokratische Werte wie die Freiheit und Selbst­bestimmung des Einzelnen und die Unverletzlichkeit seiner Woh­nung müssen zurück­stehen, wenn die Verteidigung der Schwäch­sten und das Wohl nicht nur der Menschheit in Frage stehen.“

Nikotinabhängige Halter müßten sich entscheiden: „Nur ein abgrund­tief böser Tierquäler zwingt eine wehrlose Kreatur zum tödlichen Passiv­rauchen“, erläuterte die Drogenbeauftragte. Sie verwies in diesem Zusammenhang auch auf von Nichtraucherschützern be­stellte Studien, denen zufolge Passivrauchen noch einmal weitaus schädlicher ist als aktiver Tabakkonsum. „Jedes Tier, welches sich auch nur zeitweise in Räumen aufhält, in denen auch nur ein einziger Mensch raucht, ist zu einem frühen und zugleich langsamen Tod verurteilt – wie jedes Lebewesen, das mit Tabak in Kontakt kommt.“ Insofern stelle es einen Gnadenakt voll größter Humanität dar, wenn aus Raucherhänden befreite, doch nicht an Nichtraucher vermittelbare Tiere dank verantwortungsvoller Politik sanft ein­schlafen dürften.

Entschieden sprach sich die Drogenbeauftragte gegen vereinzelt ge­äußerte Forderungen nach Ausnahmeregelungen aus: „Mögen diese Ideen auch von Sozialverbänden, Züchtern oder Tiernahrungs­pro­duzenten vorgebracht werden. Wir wissen, daß dahinter in Wahrheit die Tabaklobby steht, welche noch immer Politik und Medien fest im Griff und die gesamte Menschheit mit ihren Produkten versklavt hat. Sie ist eine gewaltige Tötungsindustrie, die sich zum Ziel gesetzt hat, alles Leben auf der Erde zu vernichten!“

Nicht zuletzt in Anbetracht der Tatsache, daß das Bewußtsein für die immensen Gefahren des Rauchens bislang kaum entwickelt sei, müsse der Nichtraucherschutz auch für Tiere absolut, strikt und total sein. „Zehntausende Tabaktote täglich zei­gen, daß diese Frage kein Zaudern erlaubt. Wer nicht sofort ein­schrei­tet, macht sich mitschul­dig!“ appellierte die Drogen­beauftragte, welche davon überzeugt ist, durch das Ver­bot die Zahl der Lungenkrebsopfer unter den Haus­tieren schon in kürzester Zeit deut­lich senken zu können. Dabei hel­fen solle ein nur wenige Dutzend Millionen teures Aktionsprogramm mit einem Bündel von Maßnahmen: Bereits in den nächsten Monaten könnte eine Arbeitsgruppe erste Entwürfe debattieren für die Aufkleber und Flyer.

 

 

Drogenbeauftragte fordert Verbot von Räuchermännchen

Berlin (www.nannydiktatur.info)  –  Unsere Drogenbeauftragte fordert das Verbot von Räuchermännchen. In einer Zeit, in der gegen gewaltige Widerstände langsam das Bewußtsein für die enormen Gefahren des Rauchens zu wachsen beginne, wäre dies ein wich­tiger Schritt in die richtige Richtung: „Rauchen muß aus der Öffent­lichkeit verbannt werden“, betont die Beauftragte. „Es geht nicht an, daß höl­zerne Figuren unseren Menschen ein schlechtes Beispiel ge­ben, wel­ches schnurstracks zu einem langen Leiden und schnellen Tod führt.“

Angesichts dessen sei es besonders verwerflich, daß die bunten, fröhlich wirkenden Puppen den Eindruck erwecken könnten, als be­­reite ihnen das Rauchen Freude. „Dies ist natürlich nicht der Fall. Rau­chen ist eine üble Unsitte, eine schlimme Sucht und eine schwe­re Last für jeden, der es – im Gegensatz zu mir, die deshalb objektiv darüber urteilen kann – auch nur einmal probiert hat.“ Vor allem könnten die Männchen verheerend wirken, indem sie auf Kinder eine Vorbildfunktion ausübten, welche im wahrsten Sinne des Wortes fatal wäre: „Wissenschaftliche Studien haben ergeben, daß Rau­­­­­cher aus Gegenden, in denen diese Figuren seit langem zum Weih­nachts­schmuck gehören, in Kindheit und Ju­gend ihrem Anblick ausge­setzt waren“, faßt die Drogenbeauf­trag­te die alar­mie­renden Ergeb­nisse der Untersuchungen zusammen. Das Verbot von Räu­cher­männchen müsse „selbstverständlich abso­lut, strikt und total“ sein. Doch als allererste und mindeste Maßnahme sei zu gewähr­leisten, daß diese Agenten des Todes nur noch an Orten hergezeigt werden dürften, zu denen Kinder unter achtzehn Jahren keinen Zutritt haben.

Insbesondere die perfide Darstellung von Räuchermännchen als Spiel­­zeughändler und der darin deutlich werdende Versuch, schon die Jüngsten ins Verderben zu reißen, verrate, auf wessen Konto die Erfindung und die – gerade in den letz­ten Jahren gesteigerte – Verbreitung dieser Figuren gehe: „Wir wissen, daß da­hinter die Tabaklobby steckt, welche noch immer Politik und Medien fest im Griff und die gesamte Menschheit mit ihren Produkten ver­sklavt hat. Sie ist eine gewaltige Tötungsindustrie, die sich zum Ziel gesetzt hat, alles Leben auf der Erde zu vernichten!“ Von ihr bislang unterdrückt worden seien auch Beweise für die immensen Schäden, welche durch Passivräucher­kerzenrauchen verursacht würden: „Hun­­­dert­­tau­sen­de Räucher­kerzen­­tote zei­gen, daß dieser Mißstand kein Zaudern gestattet. Wer nicht sofort ein­schrei­tet, macht sich mitschul­dig!“

 

 

Es erzieht Sie gern:  drogenbeauftragte @ nannydiktatur.info 

 

 

 

 

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