Diese Website wird bis auf weiteres nicht mehr aktualisiert.
Letzte Änderung: 1. April 2011 (nein, kein Aprilscherz).

Glauben Sie allen Ernstes, Sie wären intelligent genug, um beurteilen zu können, ob ein Lokal verqualmt ist? Und zwar stärker als es Ihnen gefällt oder Sie es Ihrem Wohlbefinden für zuträglich halten?
Meinen Sie wirklich, Sie wären erwachsen genug, um selbst entscheiden zu können, wie und wo Sie Ihre Freizeit verbringen?
Denken Sie tatsächlich, Sie könnten leben ohne umfassende Aufsicht und Anleitung durch den Staat?
Ja?
Was sind Sie denn für eine/r? Am Ende finden Sie gar noch, die Bürger sollten darüber bestimmen können, welche Politik gemacht wird? Hm, ja? Na dann lesen Sie mal diese Website – solange das noch erlaubt ist. Sie werden schon sehen, was Sie davon haben, wenn Sie sich für klüger halten als unsere hochverehrten Damen und Herren Abgeordneten, Minister, Senatoren, Staatssekretäre und wer sich noch alles dafür aufopfert, Sie doofes Stimmvieh zu verwalten und ins Glück zu führen!
Und um endlich herauszubekommen, ob Sie richtig ticken, können Sie zunächst einmal unseren großen Test machen.
Schauen Sie vorbei im Paralleluniversum, vernehmen Sie Dichterworte, erfahren Sie etwas über Kiffen im Bus und Nichtraucherschutz mit Augenmaß. Genießen Sie kostbare Kommentare (von neulich), schnappen Sie sich schöne Raucherlaubnisschilder oder das Must-Have (total angesagt, irgendwie) für Nannyfreunde. Informieren Sie sich bei unserer Drogenbea., erfahren Sie, wer alles Nanny des Monats war, oder lesen Sie, was das alles soll. Und hier geht es los.
Bitte! Sterben Sie gesund!

Endlich: Neues von der Rauchpatrouille!

Aus aktuellem Anlaß wiederholten wir dieses Bild aus dem bundesrepublikanischen Biedermeier (Wie wohl die freiwillige Testphase mit den Nackt-, äh, Körperscannern ausgehen wird? Das ist so offen wie die Frage, mit welchem Wort die Gebete in der Kirche beendet werden mögen.):

Ein gesunder Gruß ging am ersten August-Wochenende nach Bayern, wo in einer Stunde von geschichtlicher Bedeutung der Verschwörung der Tabakindustrie ein weiterer entscheidender Schlag beigebracht wurde.

Wir gratulieren allen Insassen von Bundesländern, in denen bereits ein Rauchverbot in der Gastronomie herrscht – und zwar nicht irgendeines, sondern ein absolutes, striktes und totales!
Endlich herrschen klare Zustände! Endlich droht kein namenloses Unheil mehr für Menschen, die geistig damit überfordert sind, die allzu selten zu sehenden Rauchverbotszeichen zu identifizieren, „Rauchen verboten“-Schilder zu entziffern oder gar nachzufragen, ob in einem Lokal geraucht werden darf.
Vorwärts und nicht vergessen: Die Rettung der Menschheit kann nur gelingen durch konsequenten Nichtraucherschutz! Vorwärts zum Rauchverbot in Einbahnstraßen und an ungeraden Tagen (außer bei Neumond)!
Was als nächstes geschehen dürfte, entnehmen Sie bitte dieser kleinen Bildfolge:


Und immer daran denken: Es geht einzig und allein um den Schutz unschuldig verfolgter, bis aufs Blut gequälter, permanent mit einem frühen Tod (nach langem Leiden) bedrohter Nichtraucher.
Niemand hat die Absicht, ein totales Tabakverbot zu errichten.

Lösen Sie unser Rätsel!

Man muß doch mal an die Kinder denken!

Schon immer war sie so wertvoll wie heute:
Uschis Welt (demnächst Tinchens)

Ein Vertreter der neuen sozialen Marktwirtschaft:
Der nichtrauchende Chef

Bei uns schon seit über zwei Jahren ausgezeichnet:
der neueste SPD-Vorsitzende

Die nächste Wahl kommt bestimmt.

Das total angesagte Schild, genial stylish, nicht nur für coole Jugendliche.

In Indien hat eine Stadt Toiletten für Transsexuelle eingeführt. Empört und aufgewühlt von dem darin zum Ausdruck kommenden, irgendwie faschistischen Zwang, sich zu entscheiden, ob man männlich, weiblich oder transsexuell ist, möchten wir darauf hinweisen, daß wir auf dieser Website schon seit Jahren weiter sind.

Rauchpatrouille Episode 4 est arrivé!

Große Ereignisse wollten gewürdigt werden, und zwar auch auf dieser Website:

1949 – 2009: Wir feierten unsere Republik!
Und taten es auch 2010 mit wöchentlich einer weiteren Szene aus dem
bundesrepublikanischen Biedermeier.
